Cypraea eglantina


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Kauri-Schnecke Porzellanschnecke

Eine homöopathische Studie

"Wollt Ihr Euros oder Kauris?"
Thema einer Ausstellung über urige Zahlungsmittel. Diese Schnecke, nach der das Porzellan benannt wurde, die der Göttin Aphrodite geweiht ist, die als Symbol für die göttliche Vulva und Wiedergeburt Sarkophage schmückt, hatte eine große kulturhistorische Bedeutung als Spitzenreiter unter allen Naturalgeldern.

Die alten Kulturen haben die Kauri-Schnecke mit übernatürlichen Kräften belegt; von Schamanen wurde sie in Ritualen beim Erflehen um Fruchtbarkeit, reiche Ernte, Regen oder zum Verfluchen der Feinde eingesetzt; sie schmückt Kriegskanus und Königskronen; dient als Schutz vor dem ‚bösen Blick’ und vieles mehr.

Als Heilmittel in substantieller Form spielt sie eine Rolle in der tibetischen Medizin bei der Behandlung von gutartigen oder bösartigen Tumoren.

Was zeigte nun die homöopathische Arzneimittelselbsterfahrung der Kauri-Schnecke?
Welches sind die gemeinsamen Themen anderer Mollusken wie der Venusmuschel, der Jakobsmuschel etc. Kauri-Themen sind "Grenzenlosigkeit" - "Kontaktverlust zur Welt" - "Geistesabwesenheit" - "romantische Sehnsucht" - "Diskussionen um Geld" - "Eßstörungen" (ein Mittel für Anorexie/Bulimie?) – "Schwindelzustände" – "Tinnitus" – "nesselartige Hautausschläge" - "Nierenbeschwerden" usw.

Cypraea eglantina ist nach Ozon, Lithium carbonicum und Ginkgo biloba die vierte Studie, die von Anne Schadde nach Hahnemanns Vorschriften für homöopathische Prüfungen durchgeführt wurde.


2000 Verlag Müller & Steinicke München
ISBN 3-87569-175-X



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