Aus Kents Vorlesungen "Zur Theorie der Homöopathie" über Arzneimittelprüfungen

Die Arzneimittelprüfung ist der Versuch, die Wirkung eines Arzneistoffes am gesunden Organismus herauszufinden. Man stört das physiologische Gleichgewicht, wodurch die charakteristischen Phänomene, welche die zu erforschende Substanz hervorrufen kann, herauskommen.

Diese Definition enthält verschiedene Begriffe, die der Erklärung bedürfen:
Versuch heißt, man weiß nichts über die Substanz, die man erforschen willl, man hat  keine Ahnung welche Effekte dabei auftreten werden; man will ohne jegliche Voreingenommenheit an den Versuch herantreten, ohne Idee, wie er etwa ausfallen könnte.
Arzneistoff ist die Substanz, die man prüfen will.  Werden dieselben Substanzen dem Kranken in der Absicht, zu heilen, gegeben, nennt man sie Heilmittel.
Organismus bezeichnet jeden lebenden Körper, Mensch oder Tier; dieser allgemeine Begriff unterstellt, daß die Arzneimittelprüfungen sowohl an Tieren als an Menschen vorgenommen werden.
Gesund will heißen, daß die Arzneimittelprüfungen an Organismen vorgenommen werden, die von Krankheit so frei als möglich sein sollen; man weiß ja, daß eine 100 %ige Gesundheit eine Utopie ist, aber es gibt doch relativ recht reine Organismen, an welchen auch reine Arzneieffekte beobachtet werden können.
Stören bedeuten die präzise Absicht, die Natur zum Reden zu zwingen.
Physiologisches Gleichgewicht ist synonym zum Begriff Gesundheit.
Phänomene nennt man die bei der Prüfung auftretenden Fakten.
Symptome gehören zur Krankheit, sind das, was die Krankheiten hervorrufen.
Charakteristisch bedeutet, daß man hauptsächlich die typische Physiognomie der Prüfsubstanz herausstellen will.
Erfahrung sind Kenntnisse, die man sich durch Beobachtung aneignete, und zwar durch wiederholge Beobachtung am selben Objekt.
 
Die Beobachtung - Das Experiment - Die Erfahrung
Die Beobachtung wohnt der Genese, der Manifestation der Tatsachen aufmerksam, aber passiv bei, wie jener Mann, der unterm Baum sitzt und dem spontanen Fallen der Früchte zusieht.
Das Experiment zwingt die Natur, ihre Geheimnisse preiszugeben, wie jener Mann, der den Baum schüttelt, um die Früchte zum Fallen zu bringen.
Die Erfahrung aber konstatiert die Tatsachen und stellt die Gesetze auf, die zwischen ihnen bestehen, wie jener Forscher, der die Gesetze studiert, welche das Fallen der Früchte regieren.
Die Beobachtung hört auf das, was die Natur spontan von sich gibt, das Experiment zwingt sie zum Sprechen, und die Erfahrung unterhält sich darauf mit ihr.
Die homöopathische Wissenschaft kann sich zu den experimentellen Wissenschaften zählen. Nie verwendet sie ein Heilmittel, solange sie dasselbe nicht auf die Wirkung am gesunden Menschen geprüft hat.
§
144: Von einer solchen Arzneimittellehre sei alles Vermutete, bloß Behauptete oder gar Erdichtete gänzlich ausgeschlossen; es sei alles reine Sprache der sorgfältig und redlich befragten Natur.
Je mehr Arzneimittelprüfungen am Gesunden bis in ihre letzten Möglichkeiten. d.h. bis zu greifbaren Resultaten vorgetrieben wurden, desto aussichtsreicher wird die Heilmittelsuche nach dem Ähnlichkeitsgesetz indem wir, immer mit dem Blick auf die Arzneimittellehre, die Krankheiten studieren, um ein dieselben deckendes Mittel zu finden. Endsymptome, funktionelle Symptome, Symptome der Sinnesorgane, Geistes- und Gemütssymptome, alle haben ihren Nutzen und keine Art soll vernachlässigt oder ignoriert werden.
Man muß also die Krankheit so studieren, daß man peinlichst genau zwischen Krankheitssymptomen und Arzneimittelprüfungssymptomen Verbindungslinien zieht.

Studium der Arzneimittelprüfungen

Man kann keine genaue Kenntnis von der Wirkung eines einzelnen Mittels bekommen, solange man keine Idee von der generellen Wirkung der Mittel im allgemeinen hat. Zuerst Studium der generellen Wirkung, nachher Eingehen aufs Detail. Damit ist das Studium der Arzneimittelprüfungen gemeint.
Nehmen wir an, wir wollen zusammen eine Arzneimittelprüfung eines noch unbekannten Arzneistoffs unternehmen. Es ist nicht anzunehmen, daß jeder von uns dieselben Symptome bekommen wird, indessen werden die großen Züge der Arzneimittelwirkung sich bei allen Prüfern abzeichnen. Jedes Individuum wird indessen seine persönlichen Charakteristika entwickeln: Prüfer Nr. 1 wird zum Beispiel die Gemüts- und Geistessymptome des Stoffes deutlicher als Prüfer Nr. 2 zeigen; Prüfer Nr. 2 dafür die abdominellen Symptome deutlicher als Prüfer Nr. 1; Nr. 3 wird vielleicht die Kopfsymptome des Mittels besonders deutlich bekommen usw. Werden alle Symptome der Prüfer nun tabellarisch zusammengestellt, als ob ein einziger  Prüfer sie alle wiedergegeben hätte, bekommen wir damit das Bild, die Physiognomie dieser bis daher unbekannten Arzneisubstanz. Sind es an die hundert Prüfpersonen gewesen, wird uns die ganze Natur der Prüfsubstanz ziemlich klar geworden sein, so daß wir deutlich erkennen und beurteilen können wie und wie weit diese Substanz den Menschen beeinflussen kann. Wir erkennen den Arzneistoff durch eine solch umfassende Prüfung als unverwechselbare Einheit, als Individuum.
Ein Mittel ist dann für das Studium in seiner Gesamtheit vorbereitet, wenn alle von ihm provozierten Symptome schriftlich in einer Tabelle niedergelegt sind, in der jedes Symptom in eine bestimmte Rubrik eingeordnet ist: zuvorderst die Geistes- und Gemütssymptome, dann die Symptome am Kopfe und dann weiter vom Kopf bis zu den Füßen hinunter, von den geistigen zu den physischen Symptomen, nach dem sogenannten HAHNEMANNschen Schema. Dieses Arzneimittelbild können wir dann studieren, dassselbe in fleißiger Arbeit erweitern und entwickeln, indem wir die hervorstechenden Symptome herauslesen.
Kein Medikament kann als ausgeprüft gelten, solange wir nicht Symptome von allen Körperregionen und -organen besitzen; auch müssen wir wissen, wie es auf die verschiedenen Menschentypen und  -rassen einwirkt. Erst wenn das erreicht ist, ist es zum Studium und Heilanwendung bereit.
 
Studium eines Arzneimittels durch Selbstversuch
Die beste Art, ein Medikament zu studieren, besteht darin, einen Selbstversuch damit zu machen. Zuerst muß jeder Prüfer, sagen wir, etwa eine Woche lang sorgfältig die Symptome registrieren, die er sowieso zu diesem Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit hat oder zu haben meint, und dies auch für mehrere Monate rückwärts. Jeder Student notiere sie dann sorgfältig und stelle sie in Tabellenform zusammen. Diese Symptomengruppe stellt dann die Abweichung von der Gesundheit dieses Individuums dar.
Dann wird der Prüfungsleiter bezeichnet, und er präpariert für die Prüfer eine Substanz, die der Gruppe geheim bleibt, nur ihm selbst bekannt ist. Er verschafft sich die Substanz möglichst im Rohzustand, sagen wir  z.B. die Urtinktur, und potenziert sie mit 30 Gläschen zur 30. Centisemalpotenz nach den Angaben von § 270 des Organon. Für jede an der Prüfung teilnehmende Person gibt er dann etwas davon in ein separates Fläschchen. Die Prüfer wissen nicht, was sie nehmen, und sind gebeten, eventuell auftretende Symptome nicht untereinander zu besprechen und bekanntzumachen.
Wenn bei einem Prüfer dann bei der Arzneimittelprüfung dessen eigene Symptome herauskommen, so wird einfach notiert, welchen Effekt das genommene Mittel auf betreffendes chronisches Symptom ausübt, d.h. ob das Mittel dasselbe beseitigt oder verschlimmert oder überhaupt nicht beeinflußt; tritt das Symptom unverstärkt oder unvermindert auf, so betrachtet man es als ein dem betreffenden Prüfer natürliches Phänomen, und solche natürlichen Dinge, die also nichts Neues sind, werden ausgeschlossen, d.h. eben nicht notiert. Wenn eine Prüfperson z.B. an einem habituellem Kopfweh leidet, merke man zuerst einmal darauf, ob dasselbe nun vom Prüfstoff modifiziert wird oder nicht; produziert es sich aber genau, wie er es vor der Prpfung gewohnt war, zu der und der Stunde, bei der und der Gelegenheit, weder verstärkt noch vermindert, so kann man dieses Kopfweh nur als ein dem Prüfer eigenes natürliches Symptom  ansehen, das nichts mit der jetzigen Prüfung zu tun hat, also auch aus den Prüfungsresultaten ausgeschlossen werden muß.
Wenn ein Prüfstoff einen Organismus energisch angreift, sind die durch denselben produzierten Symptome i.a. sehr deutlich und die der Prüfung vorgängigen Symptome des Prüfers verblassen i.a. ganz dagegen; ergreift ein Prüfstoff den Organismus nur teilweise, sind auch nur wenige Symptome zu erwarten. Diese paar Symptome jedoch zeichnen die Silhouette des chronischen Effektes des Mittels ganz schön, wenn man sie zu denen hinzufügt, die von andern Prüfern bekannt sind. Man erhält auf diese Weise eine Physiognomie des Mittels, welche man als Effekt des Mittels auf die menschliche Rasse bezeichnen kann.
 
Methodik
Nachdem der Prüfungsleiter jedem Teilnehmer eine Einzeldosis des Prüfstoffes gegeben hat, nimmt jeder Prüfer seine Dosis, z.B. drei Kügelchen oder fünf Gutta, ein und wartet nun ab, ob die Einzeldosis schon einen Effekt entwickeln.  Ist der Prüfer überempfindlich auf diese Substanz, wird schon die Einzeldosis Symptome hervorrufen, und diese soll man ja nicht durch automatisch gegebene weitere Dosen stören, sondern sie sollen sich ungestört entwickeln und ihren Verlauf nehmen. Ist die Prüfsubstanz ein akutes Mittel, wie z.B. Aconitum, da mag der Prüfungsleiter, der die Substanz kennt, zu den Prüfern sagen: "Wenn diese Substanz Symptome macht, so wird sie das in den nächsten drei bis vier Tagen tun." Sind bis zum Ablauf dieser Frist keine Symptome erschienen, muß man bei solchen Substanzen wie Aconitum, Nux vomica, Ignatia nicht länger warten mit den folgenden Dosen, wohl aber bei Sulfur oder gewissen Homöopsorika. Unternehmen wir z.B. eine Prüfung von Alumina silicata wird der Prüfungsleiter die Gruppe anweisen, nach der ersten Dosis mindestens 30 Tage nichts weiteres folgen zu lassen, da die Invasionszeit (Prodromalzeit) dieser Substanz bis zu 30 Tagen betragen kann.
Es ist von höchster Wichtigkeit, die wahrscheinliche Prodromalzeit einer gegebenen Substanz nach der ersten Gabe abzuwarten. Ist es ein kurzwirkendes Mittel, wird der Effekt rasch eintreten. Wir dürfen beim Studium der Materia medica nie vergessen, daß ein Medikament, wenn es in den Organismus eintritt, genau wie ein Infektionserreger seine Prodromalzeit, die Zeit der Zunahme der Arzneikrankheit und die Zeit der Abnahme hat. Der Prüfungsleiter wird i.a. der Gruppe angeben können, ob mit der folgenden Dosis eine lange oder kurze Zeit gewartet werden muß; daraus können die Prüfungsteilnehmer ja dann schließen, ob es ein akutes oder chronisches Mittel ist, aber das ist alles.
 
Überempfindlichkeit von Prüfern
Wenn die erste Dosis keinen Effekt beim Prüfer auslöste und genug Zeit verstrichen ist zur Feststellung, daß der Prüfer nicht überempfindlich auf betreffende Substanz ist, ist der nächste Schritt nun die Sensibilisierung des Prüfers auf betreffende Substanz. Wenn wir die Effekte von Giften betrachten, finden wir, daß wer z.B. einmal eine Rhus-Intoxikation hatte, nachher ein dutzendmal empfindlicher auf Rhus ist als zuvor. Wer einmal eine Arsen-Vergiftung hatte, ist nachher außerordentlich empfindlich auf Arsen, wenn die ersten Effekte einmal vorbei sind. Wenn man aber bei den ersten Effekten nicht aufhört, weitere Dosen zu nehmen, nimmt die Empfindlichkeit darauf ab, so daß es hiernach zur Erzielung von Effekten größere und größere Dosen braucht (Mithridatisierung). Das ist eine Regel, die für alle Gifte gilt, die den Organismus stark angreifen.
Nun, wenn die Zeit herum ist, in welcher es herauskam, ob der Prüfer überempfindlich auf  betreffende Substanz ist oder nicht, wenn er keinen Effekt von der Einzeldosis notierte (in einer Klasse von 40 Schülern sind vielleicht ein oder zwei solcher Überempfindlicher, die schon von der 1. Dosis der C 30 Prüfungssymptome bekamen), kann mit der oben angedeuteten Sensibilisierung begonnen werden. Zu diesem Zweck löst man die Medizin in Wasser und läßt z.B. während 24 - 48 Stunden alle zwei Stunden einen Teelöffel voll davon einnehmen, bis Symptome herauskommen. Auf diese Weise (rasche Gabenfolge) kürzt man die Prodromalperiode ab. Die Medizin scheint durch die Repetition intensiviert zu werden, und der Patient wird auf diese Weise unter die Wirkung der betreffenden dynamisierten Substanz gezwungen. Sobald aber Symptome sich zu zeigen beginnen, das Mittel anhalten, nicht mehr weiternehmen.
Die beschriebene Applikationsweise der Arzneistoffe bei einer Arzneimittelprüfung ist ganz gefahrlos; Gefahr droht erst dann, wenn man die Medizin ein paar Tage nimmt, dann aufhört, nachher aber die Gaben wieder aufnimmt. Wenn man aber so absetzt beim Auftreten von Symptomen, wird man nie Schäden verursachen. Man lasse den Effekt des Mittels eintreten, sich entwickeln und abflauen, bis alles vorbei ist und störe, unterbreche ihn nicht; muß man ihn aus irgendeinem Grunde unterbrechen, so unterbreche man ihn nur mit einem echten Antidot; bitte nie aber Unterbrechung, Störung des Ablaufs durch neue Gaben des Prüfstoffs. Das letztere nämlich ist etwas vom Gefährlichsten, was man tun kann. Mit der unangebrachten Repetition des Prüfstoffs bricht man in den Zyklus des Prüfstoffs ein und das ist ein gefährliches Ding. Damit prägt man dem Organismus eine Diathese tief ein, die nie mehr weichen wird, nicht heilbar ist. Läßt man das Bild ruhig sich entwickeln, wenn es einmal begonnen hat, wird es auch wieder ganz erlöschen, und der Prüfer findet sich nachher oft in besserer Gesundheit als zuvor.
Eine korrekt durchgeführte Arzneimittelprüfung erhöht jedermanns Gesundheit, eine solche hilft Dinge in Ordnung zu bringen, die nicht in Ordnung waren. Aus diesem Grund empfahl Hahnemann jungen Leuten, jederzeit Arzneimittelprüfungen zu unternehmen (§ 141, Organon).
Ein gewisser Teil der Prüferklasse wird keine Symptome bekommen, ganz gleichgültig wie sehr diese Prüfer auch Mißbrauch mit dem Prüfstoff treiben.
Die toxischen Resultate von Arzneimittelprüfungen von Giftstoffen sind Symptome vom allergröbsten Charakter ohne die wesentlich feineren Details.
Achtung Hinweis: Gewisse Patienten machen mit jedem Mittel, das man ihnen gibt, eine Arzneimittelprüfung. Es sind Patienten, die zur Hysterie neigen, übernervös, überempfindlich in jeder Hinsicht sind. (Pierre Schmidt sagt dazu: Allergiker, Hypochonder, Anaphylaktiker sind nur für gewisse spezielle Einflüsse empfindlich, nicht für alles). Man kennt eine konstituionelle Überempfindlichkeit (Idiosynkrasie), und solche Menschen sind leider oft unheilbar. Gibt man ihnen eine Dosis in Hochpotenz, so produzieren sie sofort Symptome des Mittels, machen also sofort eine Arzneimittelprüfung. Und während sie unter dem Einfluß der betreffenden Medizin stehen, sind sie gegen andre Einflüsse immun. Die eine Dosis Hochpotenz ergreift ganz Besitz von ihnen, genau wie eine Krankheit; das Mittel macht sie arzneikrank und die Arzneikrankheit hat, wie jede gewöhnliche Krankheit, ein Prodromalstadium, ein Wachstumsstadium und dann die Periode des Abklingens. Solche Leute sind natürlich gute Prüfer, d.h. sehr geeignet für Arzneimittelprüfungen, speziell auch zum Nachweis von Hochpotenzwirkungen. Solche überempfindlichen Patienten sind jedoch für den Homöopathen eine Informationsquelle erster Güte. Wenn sie eine Arzneimittelprüfung hinter sich haben, sind sie sofort wieder für eine Wiederholung der Prüfung oder eine Prüfung einer anderen Substanz frei.
 
Nachwirkungen (§ 112, 113)
Bemerkungen Mezgers zu AMP
Hahnemann vertritt im Organon die Ansicht, daß nur die Erstwirkung die Eigenart der Arznei wiedergebe, während die Nachwirkung nicht als ein Erzeugnis der Arznei, sondern nur als Gegenwirkung des Organismus gegen die Arznei zu betrachten sei. (Beispiel Digitalis):  Mezger meint aus unserer heuten Kenntnis des Ablaufes eines Arzneireizes wissen wir, daß sowohl Erst- als auch Nachwirkung von dem Arzneireiz bestimmt sind. Mezger ist bekannt, daß bei dem von ihm vorgenommenen Arzneimittelprüfungen oft genug dieselben Symptome, die bei einem gesunden Individuum als Erstwirkung in Erscheinung traten, bei einem anderen, ebenfalls gesunden als Nachwirkung auftreten.
 
Literatur:
Kent - Vorlesungen
Mezger AM